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WBL GOES VIRTUAL (05/2021-04/2022)

Lernen am Arbeitsplatz bzw. Work-Based Learning (WBL) ist ein wesentlicher Bestandteil der beruflichen Aus- und Weiterbildung (englisch: Vocational Education and Training / VET) in ganz Europa, insbesondere im Kreis der Erstausbildung (iVET). Wenn junge Menschen ihr theoretisches Know-how durch ein Praktikum in einem Unternehmen oder sogar eine langfristige Ausbildung oder Lehre in einem realen Umfeld erweitern, gewinnen sie wertvolle Einblicke in ihren Beruf.

Als die COVID-19-Pandemie Europa überrollte, wurde dieses normalerweise gut funktionierende System in seinen Grundfesten erschüttert, da viele Unternehmen einen Lockdown vollzogen und ihre persönlichen Kontakte auf das absolute Minimum und das Nötigste reduzieren mussten. Infolgedessen kamen arbeitsbezogene Lernprozesse in Europa plötzlich zum Stillstand. Während es den Schulen gelang, mehr oder weniger erfolgreich zum virtuellen Lernen überzugehen, fielen die Lernenden in der Berufsbildung und im WBL durch das Raster und wurden von den Entscheidungstragenden weitgehend vergessen.

Auf sich allein gestellt, mussten WBL-Mentoren und WBL-Mentorinnen kreativ werden und schnelle Lösungen finden, um ihre Ausbildung am Leben zu erhalten und mit ihren Lernenden in Kontakt zu bleiben. Viele dieser Verantwortlichen sind jedoch nicht pädagogisch ausgebildet und verfügen nur über begrenztes didaktisches Know-how. An dieser Stelle setzt das Projekt WBL GOES VIRTUAL an.

WBL GOES VIRTUAL unterstützt Mentoren und Mentorinnen im berufsbegleitenden Lernen dabei, ihre Ausbildung digital für ihre Lernenden verfügbar zu machen.

Die Europäische Kommission erkannte die Notwendigkeit, Lehrkräfte und Ausbilder/Ausbilderinnen bei der Suche nach neuen Wegen zur Digitalisierung ihrer Lerninhalte zu unterstützen, und veröffentlichte im Herbst 2020 eine außerordentliche Aufforderung zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen des Erasmus+ Förderprogramms, um Projekte zu kofinanzieren, die diesem unmittelbaren Bedarf gerecht werden. Fünf Partnerorganisationen aus 4 EU-Ländern nahmen die Herausforderung an und bildeten die WBL GOES VIRTUAL Partnerschaft.

WBL-Q (10/2020 - 09/2022)
Die transnationale Partnerschaft von 7 Organisationen aus 6 EU-Ländern plant die Entwicklung eines Selbstevaluationsinstruments für die Qualität des berufsbegleitenden Lernens (2022), das von Verantworlichen für berufsbegleitende Lernprozesse in ihrer Organisation angewendet werden soll. Das Tool wird von einem Handbuch (2022) für diese verantwortlichen Personen begleitet. Alle Entwicklungen des WBL-Q-Projekts werden auf einer Forschungsstudie basieren, die in Österreich, Deutschland, Ungarn, Irland, Spanien und Slowenien (2021) durchgeführt wird.

Escape 2 Stay (10/2020 - 03/2023)

Das Erasmus+ Projekt "Escape to Stay" zielt darauf ab, das Image von beruflicher Bildung zu verbessern, sodass dieser Bildungsweg auch zur ersten Wahl und nicht nur als Alternative zu einem Studium wahrgenommen wird. Eine internationale Partnerschaft entwickelt und erprobt zu diesem Zweck neue Strategien, die Neugierde für Berufsbildung und berufsbezogenes Lernen (work-based learning / WBL) weckt.

Dabei werden sogenannge Escape Games als "Serious Games" etabliert und entwickelt. Die Partnerorganisationen werden flexible Escape-Room-Settings inklusive methodischer und didaktischer Empfehlungen erstellen, die sofort eingesetzt oder auch  an die Bedürfnisse der Endnutzer*innen angepasst werden können. Diese werden mit mindestens 80 Schülern bzw. Schülerinnen und ihren jeweiligen Ausbildenden/Berufsberater*innen pilotiert.

Durch ansprechende und spielerische Möglichkeiten, bestimmte Berufe kennenzulernen, werden die Schüler*innen für die Herausforderungen und Vorteile der Arbeitswelt sensibilisiert. Zusammengefasst zielt die Partnerschaft darauf ab, falsche Vorstellungen über bestimmte Berufsprofile abzubauen, das Interesse an diesen Profilen zu wecken und Überlegungen zur Wahl eines Berufsbildungsweges bei Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern zu fördern.

 

SOMRA (11/2020 - 10/2022)

"Supporting meaningful Occupations for Migrants, Refugees, and Asylum seekers using the Green Entrepreneurship Model" ist ein durch Erasmus+ gefördertes Projekt, dessen Titel auf Deutsch bedeutet: "Förderung von sinnvollen Beschäftigungsmöglichkeiten für Migranten/Migrantinnen, Flüchtlinge und Asylwerber/Asylwerberinnen mit Hilfe des Grünen Unternehmergeist-Modells".

SOMRA bietet einen innovativen Ansatz zur Bewältigung zweier großer Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, nämlich des Klimawandels und der Flüchtlingskrisen, indem Flüchtlinge, Asylsuchende und Personen mit Migrationshintergrund in sinnvolle Beschäftigungen eingebunden werden, die sie zu Umweltvorbildern mit nachhaltiger Wirkung in ihrer neuen und früheren Heimat machen. Die Hauptidee des SOMRA-Ansatzes ist es, diese Zielgruppen in die Lage zu versetzen, echte Faktoren des Wandels zu werden, die positive Umweltgewohnheiten beeinflussen, die zunächst auf lokaler und regionaler Ebene und schließlich sogar über die Grenzen der EU hinaus etabliert werden.

Daher verfolgt das SOMRA-Projekt die folgenden Ziele:

I) Erleichterung von Umweltveränderungen auf lokaler und regionaler Ebene durch Graswurzelaktivitäten, die von grünen NGOs und den SOMRA-Teilnehmenden organisiert werden
II) Förderung gemeinsamer Werte und bürgerschaftlichen Engagements von MigrantInnengemeinschaften in ihrer neuen Umgebung
III) Angebot von niedrigschwelligen Lernmöglichkeiten im Zusammenhang mit Umweltmaßnahmen, die die Beschäftigungsfähigkeit durch die Stärkung von Schlüsselkompetenzen für Migranten/Migrantinnen, Flüchtlinge und Asylwerber/Asylwerberinnen erhöhen.

 

SWIM (09/2020 - 08/2022)

"See What I Mean - a Visual Dictionary Project" (SWIM) ist ein durch Erasmus+ gefördertes Projekt, dessen Titel auf Deutsch soviel bedeutet wie: "Siehst du, was ich meine - ein visuelles Wörterbuchprojekt".
Es zielt darauf ab, Schlüsselkompetenzen von Schülern und Schülerinnen zu stärken und effektivere Möglichkeiten zu bieten, Fähigkeiten zu erwerben und zu entwickeln, die für die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt wichtig sind. Zudem sollen die Sprachkenntnisse von Erwachsenen durch die Beschäftigung mit maßgeschneiderten Lernressourcen zur Unterstützung der kontinuierlichen sprachlichen und beruflichen Entwicklung ausgebaut werden. Dazu werden neue Ansätze ur Unterstützung der beruflichen Entwicklung von Erwachsenenbildnern, Trainern und Mentoren vorgestellt.

Dise Ziele werden durch die Erstellung von Richtlinien für Bildungsfachpersonal zur Erstellung und Nutzung von visuellen Wörterbüchern in ihrer Arbeit, um bessere Lernergebnisse zu erzielen, erreicht, sowie durch die Erstellung und Erprobung einer Reihe von visuellen Wörterbuchressourcen, um deren von den Lernenden wahrgenommenen Nutzen zu bewerten,. Die Projektpartnerschaft wird eine moderne, benutzerfreundliche Online-Umgebung "Visual Dictionary Online Creator" entwickeln, um diese Lehr- und Lernmethoden zu unterstützen und die produzierten Ressourcen zu präsentieren und anzubieten. Am Ende des Projektes wird ein Empfehlungsdokument produziert, das auf den im Projekt gewonnenen Erkenntnissen basiert.

 

VETREALITY (10/2010 - 11/2022)

VETREALITY ist ein transnationales Projekt, das durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union gefördert wird. Sieben Projektpartner aus sechs EU-Ländern arbeiten zusammen, um innovative Lernansätze und -methoden zu fördern und digitale Kompetenzen für Lehre und Ausbildung zu vermitteln. Ein weiteres Ziel ist die Erhöhung der technologischen Kompetenzen in Bezug auf VR (Virtual Reality)-Anwendungen und Kompetenzen zur Erleichterung des Zugangs von Schülern und Schülerinnen mit besonderen Bedürfnissen (Special Education Needs/SEN) zu betrieblicher bzw. arbeitsplatzbasierter Bildung sowie die Förderung von VR im Rahmen der Mobilität als Mittel zur Förderung der Teilnahme von SEN-Schülern und SEN-Schülerinnen und zur Sicherstellung von Gerechtigkeit und Inklusion in allen VET-Umgebungen (Vocational Education and Training/berufliche Bildung/Lehre).

Während der Laufzeit des Projekts (Oktober 2020 bis November 2022) wird die Partnerschaft die folgenden drei Hauptergebnisse entwickeln:
IO1: VETREALITY e-Kompendium für Lehrkräfte und Ausbilder in der beruflichen Bildung
Steigerung des Bewusstseins und des Wissens von Berufsschullehrern und Ausbildern über die besten verfügbaren VR-Anwendungen, die zur Erleichterung des Lernprozesses von SEN-Schülern eingesetzt werden können, um ihnen einen reibungslosen Zugang zu WBL zu ermöglichen (Fokusgruppen und Sammlung von bestehenden VR-Tools);
IO2: VETREALITY Trainingsprogramm für Berufsschullehrer und Ausbilder
Entwicklung eines Trainingsprogramms, um die Zielgruppe mit Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen auszustatten, die für die Integration von VR-Technologie in die eigenen Lehr- und Trainingsmethoden benötigt werden, um den Zugang von SEN-Schülern zu WBL zu unterstützen (EU- und NA-Trainingsprogramm und Tests);
IO3: VETREALITY Mobility Tool Box für Lehrkräfte und Ausbilder in der beruflichen Bildung
Förderung der Einbeziehung von SEN-Schülern in die Mobilität, Erleichterung ihrer Integration dank VR-Technologie und -Anwendungen.


Perception (10/2020 - 10/2023)
Das durch Erasmus+ geförderte PERCEPTION-Projekt zielt darauf ab, jungen Menschen (18-35 Jahre) Lernmöglichkeiten und ehrenamtliche Tätigkeite im Katastrophenschutz oder humanitären Bereich zu bieten und dabei vor allem jene ansprechen, die arbeitslos/unterbeschäftigt sind oder auch Universitäts- und/oder Hochschulabsolventen bzw. -absolventinnen. Diese Erfahrnungen in der Freiwilligenarbeit - vorzugsweise im Katastrophenschutz oder der humanitäre Hilfe - soll deutlich machen, dass dies eine Karrierechance sein könnte.
PERCEPTION wird ein neues Berufsprofil schaffen: "Evaluator and Facilitator on Emergency Planning (EFEP)". Ein Person, die zum EFEP ausgebildet ist, arbeitet in lokalen und unternehmerischen Kontexten und fungiert als Bindeglied zwischen Unternehmen und öffentlichen Stellen, wobei er oder sie die Anwendung von Katastrophenschutzplänen und Sicherheitsmaßnahmen in Unternehmen/Fabriken in Risikogebieten genau kennt. Er bzw. sie erkennt Komplementaritäten und Synergien zwischen den 2 Ebenen (interne und externe Notfallplanung/-management) und deren Bewertung und Verständnis durch einen partizipativen Ansatz zu erleichtern, was die Regeneration unterstützen und zukünftige Katastrophenauswirkungen reduzieren kann.

Dazu wird das PERCEPTION-Projektteam Folgendes umsetzen bzw. entwickeln:
-ein Curriculum zur EFEP-Ausbildung, welches das transnationale Berufsprofil (Kompetenzen, Fähigkeiten, Wissen und berufliche Positionierung) definiert
-ein Trainingsprogramm, das sich auf sechs Kompetenzbereiche konzentriert: Notfallmanagementplanung, Moderation, soziale und ökologische Auswirkungen, strategische Bewertung, Kommunikation und Unternehmertum, Anwendung von arbeitsbezogenen Lernwerkzeugen (Rollen-/Simulationsspiele, Mentoren/Lernansatz, Fallstudien usw.)
-eine Sommerschule (ein 10-tägiges Intensivprogramm in Italien) mit den 60 Teilnehmenden des Pilotkurses. Die Teilnehmenden werden in einer realen Umgebung die erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten testen und weiter erforschen: Störende Ereignisse, Identifizierung und Bewertung von Auswirkungen, von der Bewertung bis hin zu Wiederherstellungs-/Notfallmanagementstrategien, Aufbau einer eigenen Karriere.

ENTRADA (09/2019 - 08/2021)

ENTRADA ist ein transnationales Projekt, das durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union und durch Movetia finanziert wird. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die staatsbürgerliche, soziale und wirtschaftliche Integration von Migrant/innengemeinschaften durch herausforderndes Lernen (challenge-based) zu unterstützen.

Beteiligt sind fünf Partnerorganisationen aus fünf EU-Ländern (Österreich, Zypern, Irland, Italien und Spanien). Zusätzlich beteiligt sich eine Partnerorganisation aus der Schweiz im Rahmen der Finanzierung der Nationalen Agentur von Movetia.

Entrada produziert 4 Outputs: IO1) 36 Online Webquest Integration Resources (eine Reihe von 36 Webquests zum Aufbau von Schlüsselkompetenzen zur Unterstützung der staatsbürgerlichen, sozialen und wirtschaftlichen Integration von Migranten); IO2) Weiterbildungstrainingsprogramm & Handbuch (eine umfassende Intervention zur Unterstützung der kontinuierlichen beruflichen Entwicklung von Mitarbeitern in der Erwachsenenbildung und von Migrantenbetreuern); IO3) Online Platform (entwickelt für eine Reihe von Standgeräten und mobilen Geräten); IO4) Policy Paper (eine Reihe von politischen Empfehlungen, die zum Nachdenken anregen, basierend auf den Erfahrungen des ENTRADA-Konsortiums und Stakeholder).

Weitere Informationen finden Sie unter https://entradaproject.eu oder hier carina.maas@auxilium.co.at.

 

Silver Service (10/2019 - 03/2021)
Das Silver Service Projekt schlägt die Entwicklung und Implementierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms vor, das für eine ältere Zielgruppe konzipiert ist, die aus älteren Arbeitnehmern und -nehmerinnen besteht, die sich dem Ruhestand nähern. Es werden ein Trainingslehrplan und eine Reihe von geeigneten Lehrmitteln entwickelt, um den Einsatz der Senioren-Zielgruppe als Freiwillige zu ermöglichen, um die Entwicklung von bürgerlichen und sozialen Schlüsselkompetenzen innerhalb der etablierten und wachsenden Migrantengemeinschaften zu unterstützen.

Das Projekt schlägt ein für beide Seiten vorteilhaftes Arrangement vor, das der Zielgruppe der Senioren/Seniorinnen die Möglichkeit bietet, einen aktiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten und gleichzeitig die laufenden Ziele der Mitgliedstaaten zur Integration von Migranten/Migrantinnen zu erfüllen.


WBL Accelerator (10/2018 - 09/2020)

Work-based Learning (WBL) ist ein wesentlicher Bestandteil der beruflichen Bildung in Europa, besonders in dualen Ausbildungssystemen, aber Bildungseinrichtungen und Unternehmen verwenden in ihren Ansätzen sehr unterschiedliche Konzepte und Sprachen. Um die Zusammenarbeit zwischen Bildung und Wirtschaft zu fördern, ist eine Brücke notwendig, die effektive Verbindungen zwischen Berufsschulen und Unternehmen herstellt. Eine dritte Partei (z.B. NGOs, Verbände, lokale Organisationen) könnte diesen Prozess erleichtern, indem sie den verschiedenen Akteuren hilft, "eine gemeinsame Sprache zu sprechen".

Das Hauptziel des WBL Accelerator-Projekts ist die Verbesserung der Qualität von WBL in Berufsbildungssystemen in Europa durch ein maßgeschneidertes und bedürfnisorientiertes Programm für WBL-Verantwortliche in Unternehmen.

Ziele und Ergebnisse, die nach Abschluss des WBL-Beschleunigerprojekts verfügbar und erreicht sein werden:

1) Durchführung einer explorativen Forschungsstudie zur detaillierten Ermittlung der Bedürfnisse und Anforderungen der Zielgruppe für das geplante Ausbildungsprogramm. Die Studie wird Fokusgruppen mit Unternehmen und den dortigen WBL-MitarbeiterInnen, BerufsbildungsexpertInnen und Lernenden implementieren, um die Kenntnisse und Bereiche zu definieren, die erforderlich sind, um die Lücke zwischen WBL und Berufsbildung in Zukunft zu schließen. 

2) Entwicklung eines modularen und fragmentierten Ausbildungsprogramms für WBL-Verantwortliche in Unternehmen und Betrieben zu den Themen Berufsbildungspädagogik, europäische Berufsbildungsstandards, europäische Berufsbildungsmethoden und -instrumente etc. Das Ausbildungsprogramm wird in mehrere kleine Lernbereiche unterteilt, die es ermöglichen, die unterschiedlichen Realitäten und Kompetenzbedürfnisse der WBL in den verschiedenen europäischen Ländern abzubilden. Das gesamte Ausbildungsprogramm hat eine Gesamtdauer von etwa 80 - 100 Lernstunden. Geplant sind eine Lern-, Lehr- und Trainingsaktivität (LTTA) sowie eine Pilotphase in jedem Partnerland.

3) Entwicklung eines Handbuchs für WBL-MitarbeiterInnen in Unternehmen, die eine moderne WBL-Planung auf der Grundlage europäischer WBL-Grundsätze und praktischer Übungen zeigen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://wblaccelerator.eu auf Facebook oder hier carina.maas(at)auxilium.co.at.

 

ViRAL Skills (10/2018 - 09/2020)

Der Trend der Digitalisierung hat alle Ebenen des öffentlichen und privaten Lebens erfasst, einschließlich der allgemeinen und beruflichen Bildung. Die Erwachsenenbildung scheint jedoch hinter dem Stand der Technik bei der Nutzung der Digitalisierung für ihre eigenen Zwecke zurückzubleiben. Das Projekt ViRAL Skills zielt nicht nur darauf ab, den Erwachsenenbildungssektor mit fortschrittlicheren Bildungssektoren gleichzustellen, sondern noch einen Schritt weiter zu gehen und Virtual Reality (VR)-Funktionen in die Erwachsenenbildung, insbesondere in die Nutzung dieser technologischen Vorteile für gering qualifizierte Lernende zu integrieren.

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Erwachsenenbildner und Bildungsmanager Bewusstsein, Wissen und neue Kompetenzen erwerben, die für den Einsatz von VR in ihrer täglichen Arbeit erforderlich sind. Folgende Ergebnisse sind geplant:

1) „ViRAL Skills Survey. Es wird ein Überblick über die verfügbaren und neu entstehenden VR-Technologien (Hard- und Software) und deren Analyse für den Erwachsenenbildungsprozess sowie die für eine erfolgreiche Anwendung notwendigen Kompetenzen.

2) ViRAL Skills Compendium + E-Thek. Entwicklung eines webbasierten Kompendiums der verfügbaren Hard- und Software, ihrer Lernpotenziale, Vor- und Nachteile im Sinne einer Lernmaterialbibliothek für Erwachsenenbildner mit besonderem Fokus auf die Ausbildung gering qualifizierten Lernenden.

3) ViRAL Skills Training Programme. Entwicklung eines Ausbildungsprogramms für Erwachsenenbildner (Arbeit gering qualifizierten Lernenden), um das Bewusstsein zu schärfen und die notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen auf technologischer, inhaltlicher, methodisch-didaktischer und persönlicher Ebene zu erwerben.

Weitere Informationen finden Sie unter https://viralskills.eu auf Facebook oder hier carina.maas(at)auxilium.co.at.


CreO (10/2018 - 09/2020)

CreO steht für "The Cultural and Creative Occupations: New opportunities in the traditional industries". Das Ziel der Projektpartnerschaft ist es, Innovation zu fördern, indem Berufsschüler und - schülerinnen aus kreativen und kulturellen Branchen verstärkt motiviert werden, Verbindungen und Kooperationen mit traditionell technischen Berufen zu suchen.

So soll das Potenzial von Berufsbildungsnetzwerken und deren Nähe zu Unternehmen genutzt werden, um die Talente und Möglichkeiten der jungen BerufsschülerInnen aus der Kultur- und Kreativbranche zu mobilisieren. Des Weiteren soll die Kollaboration zwischen der Berufsbildung und den Unternehmen gefördert werden, um das Lernen in der Praxis (work-based learning/WBL) zu stärken. Die Vernetzung von Berufs- und Ausbildungsberufen der Kultur- und Kreativzweige mit Branchen außerhalb dieses Bereiches, wie beispielsweise der modernen Fertigungstechnologie, soll unter anderem auch zu einer verstärkten Beteiligung von Frauen in technologischen Berufsfeldern führen.

Das CreO-Projekt wird folgende Ergebnisse erzielen:

1) CreO Training Curriculum für BerufsbildnerInnen der Kultur- und Kreativbranche
Das Curriculum wird Lehrer/innen dieser Branchen über die Jobaussichten ihrer SchülerInnen in anderen Sektoren neben der Kreativwirtschaft informieren. Die detaillierte Beschreibung des Trainings enthält alle für die Durchführung der Aktivität erforderlichen Informationen einschließlich der Materialien. AbsolventInnen des Trainings werden in der Lage sein, ihre SchülerInnen in den neuen Kompetenzen und Fähigkeiten im Einklang mit der aktuellen Branchenentwicklung zu unterrichten. 

2) CreO WBL-Guide für Unternehmen
Die CreO-Trainingsinhalte für Unternehmen richten sich an MentorInnen, ManagerInnen und HR-Verantwortliche von Unternehmen im Umgang mit den BerufsschülerInnen aus Kultur- und Kreativbereichen. Diese Trainingsinhalte werden Unternehmen dabei helfen, das betriebliche Lernen (WBL) von SchülerInnen der Kreativ- und Kulturbranche zu implementieren, indem sie alle Informationen zur Verfügung stellen, die für die Entwicklung von arbeitsbasierten Lernaktivitäten innerhalb des Unternehmens benötigt werden.

 

Exemplar (09/2018 - 08/2021)

Ziel des Projekts „Exemplar - Young Migrant Integration Leaders“ ist die Förderung des „Brückenschlagens“ zwischen einheimischen und zugewanderten Personengruppen.

Im Projekt werden in einem ersten Schritt Fortbildungsmaßnahmen für PädagogInnen der Erwachsenenbildung, sowie für MitarbeiterInnen von Organisationen, die MigrantInnen vor Ort unterstützen, entwickelt, um sie zu befähigen, maßgeschneiderte Integrationstrainingsprogramme zu leiten. In den Integrationstrainingsprogrammen werden junge MigrantInnen dazu befähigt, innerhalb ihrer Migrationsgemeinschaften als IntegrationsleiterInnen tätig zu werden. 

Dazu wird in einem zweiten Schritt ein Lehrplan für IntegrationsleiterInnen erstellt, sowie eine Toolbox mit Ressourcen entwickelt, die junge Mitglieder der Migrationsgemeinschaften nutzen können. Auf diese Weise werden MigrantInnen unterstützt, eine gesteigerte Wertschätzung sowohl gegenüber ihres eigenen kulturellen Erbes als auch des Erbes ihres Gastlandes in Europa zu entwickeln und so größeren sozialen Zusammenhalt zu schaffen.  

Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf Facebook oder unsere Website oder wenden Sie sich direkt an karin.hebenstreit(at)auxilium.co.at

 

 

SIDE (03/2017 - 02/2019)

Das Projekt Supporting Innovative models for Deaf youth Empowerment, kurz SIDE, richtet sich an gehörlose junge Menschen, die auf der Suche nach einer Arbeitsstelle sind. Leider existieren am Arbeitsmarkt noch immer Barrieren, die diese Personen vor Herausforderungen stellen. Um die bestehenden Talente und Fähigkeiten optimal nutzen und an zukünftige ArbeitgeberInnen kommunizieren zu können, hat sich das Team um SIDE zum Ziel gesetzt, einen maßgeschneiderten Trainingskurs für gehörlose Personen zu planen. Dabei werden virtuelle Aspekte mit spannenden Face-to-Face Einheiten verschränkt, um eine offene Lernumgebung zu gewährleisten. Dieses Modell des integrierten Lernens orientiert sich speziell an den Bedürfnissen der Zielgruppe, um jungegehörlose Menschen bei der Suche nach einem geeigneten Job zu unterstützen.
Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf Facebook oder unsere Webseite oder wenden Sie sich direkt an carina.maas(at)auxilium.co.at

 

 

SOLICRIS - Solidarity in Times of Crisis

Im Rahmen des SOLICRIS-Projektes, wurde eine Reihe von Diskussionsworkshops in den Partnerländern veranstaltet, in denen verschiedene Krisenszenarien und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft aus der Sicht der politischen Entscheidungsträger, der NGOs und der Bürger diskutiert werden. Es sollen verschiedene Krisenszenarien entwickelt und diskutiert werden, bi- oder multilaterale Krisenunterstützungsabkommen zwischen Gemeinden und Regionen der Partnerländer abgeschlossen werden. Das Projekt wurde von dem Land Steiermark koordiniert und innerhalb des Europe for Citizens Förderprogramms ko-finanziert.

 

 

Space 4 Cocreate (10/2016 - 09/2018)

Das Project Space 4 Cocreate - Open Innovative Spaces for Collaborative Working Between VET Providers and Business Organisations - fokussiert die Vernetzungsmöglichkeiten von beruflichen Ausbildungs- und Trainingseinrichtungen (VET) mit Institutionen und Organisationen aus der Praxis. So sollten Lehrlinge die Möglichkeit haben, an realen Produkten und Aufgabenstellungen der Partnerorganisationen zu lernen und Kontakte für den späteren Berufseinstieg knüpfen.

Im Rahmen dieses Projekts wird ein Modell erstellt, welches Methodologie und Werkzeuge auf Basis innovativer Beispiele zur Verfügung stellt. Dieses Modell soll die idealen Bedingungen der Zusammenarbeit zwischen VET-Einrichtungen und Firmen präsentieren und richtet sich besonders an Zentren der beruflichen Ausbildung, konkret an Lehrende, MentorInnen und AusbildnerInnen. Des weiteren wird ein Werkzeugkoffer entworfen, der Methoden und Ressourcen für eine erfolgreiche Umsetzung der Modelle umfasst.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie carina.maas(at)auxilium.co.at oder besuchen Sie uns auf Facebook!

Holen Sie sich jetzt das Space4Cocreate Modell und die Methodenbox auf Deutsch!

 

 

 
ECVET goes Business (10/2015 - 09/2017)

Mit ECVET goes Business soll ein Zugang zu ECVET (Leistungspunktysystem für die berufliche Aus- und Weiterbildung) und europäischen Transparenzinstrumenten für herkömmliche Personalentwicklungsprozesse in Unternehmen geschafft werden. Ein Fokus dabei liegt auf den Materialien und Informationen, die in einem entsprechenden Format und in einer für Unternehmen verständlichen Sprache angeboten werden. Im Rahmen des ECVET goes Business Projekts wird ein Handbuch für Personalentwicklung und -förderung erstellt, das ECVET und europäische Transparenzinsrumente in herkömmliche Personalprozesse einbettet. Daran knüpft ein kurzer Trainingslehrgang an, wie ECVET und Europäische Transparenzinsrumente im unternehmerischen Alltag integriert werden können.

Für nähere Informationen folgen Sie uns auf Facebook oder kontaktieren Sie carina.maas(at)auxilium.co.at.

 

 

 

 
REMO (10/2014 - 09/2016)

Das Ziel des Projekts REMO ist es, den regionalen Austausch sowie die Qualität von Arbeitsmobilität bzw. Praktika im Ausland zu fördern. Aus diesem Grund werden eine Onlineplattform sowie ein Netzwerk entwickelt, das allen, die in berufliche Aus- und Weiterbildung involviert sind, ermöglicht, sich selbst zu informieren, Dritte zu informieren und sich mit anderen für die Planung und Durchführung von Mobilität (Lern- und Arbeitsmobilität) in Verbindung zu setzen und auszutauschen. Für Lehrlinge, Berufsbildungsorganisationen und die Arbeitswelt wird die Onlineplattform Möglichkeiten und Tools zur Planung, Organisation und Durchführung von Berufsbildungsmobilitäten zur Verfügung stellen.
Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.remoproject.eu, folgen Sie uns auf Facebook oder kontaktieren Sie georg.muellner(at)auxilium.co.at.

 

 

Skills#EU – Learning Mobility -Opening European minds (01/2016 - 12/2017)

 

Skills#EU baut auf der Begeisterung von Jugendlichen in der beruflichenErstausbildung auf, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren, um sie mit den Fähigkeiten auszustatten, die für die Aktivierung ihrer europäischen BürgerInnenschaft nötig sind. Das Erasmus+ Programm bietet Möglichkeiten für junge Menschen, essentielle Fähigkeiten für ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu sammeln. Junge EuropäerInnen sollen von der europäischen Idee „angesteckt“ werden.

Das Ziel von Skills#EU ist es, ein Blended-Learning-Trainingsprogramm zu entwickeln und zu pilotieren, das Jugendliche in der beruflichen Erstausbildung vor, während und nach ihrer Mobilitätserfahrung begleitet und sie dabei unterstützt, ihre volle EU BürgerInnenschaft zu aktivieren, Schlüsselkompetenzen zu entwickeln und ihr Potential in den Bereichen der Sozialen Kompetenz sowie BürgerInnenkompetenz, mit kulturellem Bewusstsein und Ausdrucksweisen, auszuschöpfen.

Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.yourskills.eu, folgen Sie uns auf Facebook oder kontaktieren Sie carina.maas@auxilium.at

 

 

OpenPROF (09/2014 - 09/2016)
PINE-D (01/2015 - 06/2016)

PINE-D richtet sich an Personen mit intellektuellen und komplexen Behinderungen. Anliegen ist es, zu lernen und zu verstehen, welche Voraussetzungen und Bedingungen geschaffen werden müssen, damit dieser Personengruppe der Zugang zu europäischen Gestaltungsprozessen ermöglicht wird. Durch Diskussion und Identifikation möglicher Partizipationswege in Debatten und Reflektionen anhand von moderner, zielgruppenorientierter Kommunikation (z.B. einfach zu lesende und verstehbare Sprache, parallele Illustrationen von gesprochenen Kontexten, alle Formen von Unterstützter Kommunikation ACC) sollen die Bedingungen für die Teilhabe in Europa verbessern.

Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.pine-d.eu, folgen Sie uns auf Facebook und Twitter oder kontaktieren Sie office(at)auxilium.co.at.

 

 

M_APP (01/2014 - 12/2015)

Reisen bildet! Oft gehört - doch wie können wir wissen, ob diese Redewendung auch wirklich der Wahrheit entspricht???
Im Rahmen des M_APP Projekts wird eine App für Smartphones und Tablets zur Dokumentation von Wissens-, Erfahrungs- und Kompetenzerweiterung im Zuge von Auslandsaufenthalten, sowie ein Anerkennungs- und Akkreditierungsverfahren für die beiden Schlüsselkompetenzen Lernkompetenz (learning to learn) und Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, die besonders während eines Auslandsaufenthalts erworben werden können, entwickelt.
Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.mapp-project.eu, folgen Sie uns auf Facebook oder kontaktieren Sie georg.muellner(at)auxilium.co.at.

 

 

 

KIM (01/2013 - 12/2014)

Das durch das Programm der Europäischen Union für Lebenslanges Lernen geförderte Projekt KIM zielt auf die europaweite Verbesserung der sozialen Teilhabe und der Förderung von Gender Equality für Migrantinnen und Migranten. Die in allen europäischen Ländern drastisch gesunkenen Ausgaben im sozial-integrativen Bereich stellt die Integrationspolitik vor besondere Herausforderungen. Überall sind die für die Unterstützung und Förderung der sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten zuständigen Einrichtungen von Mittel­kürzungen betroffen. Dies gefährdet unter anderem die Vermittlung von für die soziale und arbeitsmarktliche Integration bedeut­samen Schlüsselkompetenzen an Migran­tinnen und Migranten. Langfristig kann sich dies negativ auf den sozialen Zusammenhalt auswirken und zu gravierenden Problemen führen. Um diesem Trend entgegen zu steuern, werden im Rahmen des Projektes KIM innovative Ansätze entwickelt, die die soziale Integration und den Zugang von Migrant/-innen zum Arbeitsmarkt fördern. Hierzu zählen vor allem Methoden und Instrumentarien, die sie bei der Erschließung und Entwicklung arbeits­marktrelevanter Kompetenzen unterstützen können.
Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte georg.muellner(at)auxilium.co.at.

 

 

 

CompInt! (01/11/ 2011 - 31/10/2013)

Europäische Unternehmen sind immer mehr einer rasanten Globalisierung sowie einem extremen Wettbewerb ausgesetzt. Um international erfolgreich zu sein, sind spezifische Fähigkeiten nötig. Neben finanziellen und produktionstechnischen Anforderungen werden auch Kenntnisse (über Märkte, Business Partner, Rechtsfragen) sowie Kompetenzen (in den Bereichen zwischenpersönliche Beziehungen und Gesprächsführung, Kulturverständnis, Sprachen....) verlangt, um in der Internationalisierung erfolgreich zu sein. Das CompInt!-Projekt versucht, Unternehmen bei diesen Herausforderungen durch ein Spiel zu unterstützen. Dieses Spiel bewertet, ob der Spieler bereit ist für einen Eintritt in internationale Märkte und vermittelt spezielle Kenntnisse dafür.
Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte georg.muellner(at)auxilium.co.at.

 

 

Stamp to Europe (01/2011 - 12/2012)

Die Projektpartner aus Österreich und Deutschland haben sich für das Jahr 2011 zum Ziel gesetzt, Vorteile und Potenziale transnationaler Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene sichtbar zu machen und dabei möglichste viele Gemeinden der Zielregionen Steiermark und Mecklenburg-Vorpommern aktiv mit einzubeziehen. Dabei wurden Gemeinden besonders mit dem EU-Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger und der Aktion der Städtepartnerschaften bekannt gemacht. Europäische Städtepartnerschaften können mittels EU-Förderungen weitergeführt, wieder belebt oder überhaupt neu ins Leben gerufen werden. Aktivitäten des Projekts: Veranstaltungsreihe zum Förderprogramm Europa für Bürgerinnen und der Beantragung und Umsetzung von Städtepartnerschaften und „Flying Project Office“ – kostenlose Beratung für Gemeinden zur Bewertung von Projektideen und unterschriftsreife Antragserstellung durch Experten, die direkt in die Gemeinden kommen.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte office(at)auxilium.co.at.

 

 

 

V-3DAS (01/2011 - 08/2012)

Das Projekt V-3DAS hat sich zum Ziel gesetzt, die fachliche Weiterbildung, die Verbesserung der Kompetenzen und die Vermittlung von neuen Technologien im Agrarsektor auf innovative Art und Weise zu fördern.
Diese drei Elemente unterstützen das Training einer neuen Generation von Landwirten und Landwirtinnen, die unternehmerisch tätig werden wollen.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie office(at)auxilium.co.at.

 

 

 

PM4ESD (10/2009 - 09/2011)

Projekt Management und nachhaltige Entwicklung. Das sind die beiden Elemente, auf denen PM4ESD basiert – eine Initiative, die von der Europäischen Kommission finanziert wurde. Durchgeführt wurde das Projekt von einem Team, bestehend aus öffentlichen und privaten Organisationen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, eine internationale Projekt Management Methode zu entwickeln, die in zwei Schlüsselsektoren für nachhaltige Entwicklung, nämlich im Tourismus- und Kultursektor, angewendet werden kann.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.pm4esd.eu oder kontaktieren Sie office(at)auxilium.co.at.

 

 

 

ProECEU (10/2009 - 09/2011)

Promoting Women's Enterprising Competences in Europe: im Rahmen dieses Projekts wurde ein Arbeitsplan erstellt, um die Rolle von Frauen, die im Bereich der Betreuung tätig sind, aufzuwerten, indem unternehmerische Fähigkeiten entwickelt wurden. Angesprochen wurden vor allem Frauen mit Schwierigkeiten, auf den Arbeitsmarkt zu kommen: Immigrantinnen und jene Frauen, die nach Jahren der Karenz wieder ins Berufsleben einsteigen.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte  office(at)auxilium.co.at.

 

 

 

C4C (LLP/Key Activity 1/Policy Cooperation and Innovation; 01/2009-12/2010)

European Research on Competences for Competitiveness (C4C)  ist ein EU-Projekt, das zum Ziel hatte, den Mangel bzw. die Nachfrage von technisch qualifiziertem Personal auf dem Arbeitsmarkt von 6 EU Ländern zu erheben. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden vergleichbare Kriterien ermittelt. Eine anschließende Analyse der zuvor erhobenen Daten diente als Grundlage, um für den Arbeitsmarkt wichtige Qualifikationen sichtbar zu machen und Empfehlungen an regionale, politische Entscheidungsträger sowie an das VET System zu geben. Auxilium war dabei für die Qualitätssicherung und Evaluierung verantwortlich.

 

 

 
elp-Desk (LLP/Key Activity 2/Sprachen; 01/09-12/10)

Das Projekt elp-Desk versuchte, das Bewusstsein für die Bedeutung und den Wert des Europäischen Sprachenpasses zu fördern, und im Speziellen, seine Verwendung in der EU zu steigern. Im Rahmen von elp-Desk wurden u.A. Hard- und Software Ressourcen sowie Multi-Media Produkte, welche die Verwendung des Sprachenpasses unterstützen sollen, erstellt.
Website: www.elp-desk.eu

 

 

Beyond Signs in the City (LLP/Key Activity 2/Languages; 11/08-10/10)

Beyond Signs in the City zielte darauf ab, das Bewusstsein für Fremdsprachen durch ihre visuelle Darstellung zu fördern, z.B. alphabethische Zeichen und Symbole. Die folgenden Städte nahmen am Projekt teil: Dobrich (BG), Bad Radkersburg (AT), Barcelona/Alcala de Henares (ES), Gdansk (PL), Birgu (MT), Nafplio (GR), Miercurea Ciuc (RO) and Izmir (TR).

 

E-EdUcAtED (LLP/Grundtvig; 11/2008-10/2010)

Ziel des Projekts E-EdUcAtED war es, einen E-Learning Kurs zu entwickeln, der das europäische Bewusstsein von Lehrenden im sekundären Schulbereich, von TrainerInnen in der Erwachsenenbildung und von BerufschullehrerInnen fördert. Das Projekt wurde von AINova (SK) geleitet; die Projektpartnerschaft umfasste EIPA (LUX), EUROPEUM (CZ), CECE (ES), Auxilium (AT), SREP (RO) and WSHE (PL).
Website: http://sites.google.com/site/eeducated

 

 

LearnINC (LLP/eonardo da Vinci; 11/2008-10/2010)

Das Ziel von LearnINC war es, ein neues VET (Vocational Education and Training) Konzept zu entwickeln, um europäische Städte in ihrer Aufgabe zu unterstützen, ihren Stadtkern wirtschaftlich nachhaltig zu beleben. Die Projektpiloten werden in Genua (IT), Kalamata (GR), Istanbul (TR), Barcelona (ES), Graz (AT), Warschau (PL) and Cluj-Napoca (RO) durchgeführt.

 

AESAEC (LLP/Grundtvig; 10/2008-09/2010)

Das zentrale Ziel von Active European Seniors for Active Euroean Citizenship (AESAEC) war die Entwicklung eines Projektmanagementkurses, der es SeniorInnen (60+) ermöglicht, selbständig EU-Projekte zum Thema Europäische Staatsbürgerschaft bzw. Seniorenmobilität umzusetzen. Auxilium war Projektleiter und für alle inhaltlichen und formalen Abläufe verantwortlich.
Kontakt: michael.schwaiger(at)auxilium.co.at

 

Youth and Violence (LLP/Grundtvig; 08/2008-07/2010)

In der Grundtvig Lernpartnerschaft Jugend und Gewalt diskutierten 9 Partner aus 8 europäischen Ländern die verschiedenen Formen und Gründe für Gewalt. Dabei wurden auch Fragen behandelt, wie die Öffentlichkeit mit diesem für ganz Europa immer wichtiger werdenden Thema umgeht. Weiters war es Ziel der Partnerschaft Präventivmaßnahmen zu finden, die von Personen und Organisationen, die mit Jugendlichen arbeiten, getroffen werden können. Dabei lag der Schwerpunkt an innovativen Ansätzen, die bereits in den verschiedenen Partnerländern umgesetzt wurden. Somit wurde eine Sammlung von guten Beispielen erstellt, die für jeden, der in diesem Bereich aus Sicht der allgemeinen Erwachsenenbildung tätig ist von Nutzen sein kann.
Kontakt: georg.muellner@auxilium.co.at

 

LAbObs (LLP/Grundtvig; 10/2007-09/2009)

Das Projekt Learning Ability Obeservation (LAbObs) wurde von Auxilium koordiniert, der Projektleiter war die Provinz Genua. Es widmete sich der Messung und Validierung von nicht-formalen Lernaktivitäten in Bereichen mit unterschiedlichen kulturellen, beruflichen und sozialen Hintergründen. Vor dem Hintergrund des Ansatzes des Lebenslangem Lernen hat dieses Projekt darauf abgezielt, durch nicht-formales Lernen erworbene/s Wissen und Kompetenzen von einzelnen Personen sichtbar und bewertbar zu machen. Dafür wurden von LAbObs spezifische Instrumente entwickelt und von jeden Projektparnter getestet.
Kontakt: georg.muellner(at)auxilium.co.at

 

TIPS (LLP/Leonardo da Vinci; 11/2007-10/2009)

Das Projekt T-learning to Improve Professional Skills  (TIPS) entwickelte einen Pilottrainingskurs für interkulturelle Mediatoren auf der Basis mehrerer modernen Lernmethodiken (e-learning; m-learning; t-learning). Durch kontinuierliches Training und Weiterbildung mittels dieser modernen Techniken, durch speziell arbeitsplatznahes Training und permanente Informationsunterstützung soll den interkulturellen Mediatoren helfen, die für Ihre Berufsausübung notwendigen Kompetenzen und Fähigkeiten  zu erhalten und zu bewahren.

 

 

Europe at Work (AT; Grundtvig - 10/2006-09/2008)

Das Projekt Europe at Work (EAW) zielte auf die Verbesserung des Europäischen Bewusstseins bei ArbeiterInnen Europas ab. In einem Arbeitsplatz-orientierten Lernansatz entwickelte die Projektgruppe eine Reihe von Instrumenten, Materialien und Produkten sowie ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm für Europäischen Bürgersinn in Betrieben. Alle Produkte wurden in mehreren Sprachen entwickelt und erfolgreich in Österreich, Malta und Spanien getestet. Dieses von Auxilium koordinierte Projekt wurde von der Europäischen Kommission bereits endevaluiert und erhielt eine Beurteilung von 100% Zielerreichung auf allen Ebenen!
Kontakt: michael.schwaiger(at)auxilium.co.at

 

 

IWOLTE (SE; Leonardo da Vinci - 10/2006-092008)

Das Hauptziel des Projektes How to be a Teacher in Vocational Training (IWOLTE) war die Entwicklung eines Konzeptes, mittels dessen die berufliche und pädagogische Aus- und Weiterbildung in wichtigen Teilbereichen erneuert werden kann. Zentrales Element ist dabei die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen, Handel und Wirtschaft sowie die zentrale Einbindung der zentralen Zielgruppe von TrainerInnen und SupervisorInnen in der Berufsbildung.
Kontakt: georg.muellner(at)auxilium.co.at

 

MeditopEU (HU; Leonardo da Vinci - 10/2006-09/2008)

Das Projekt MeditopEU präsentiert Innovationen des vorhergegangenen Leonardo Projektes Promotion of Advanced Educational Innovations for Training of Paediatricians (PEDITOP). Im Zuge dieses Projektes wurde die PEDITOP Education Software © zur online-Ausbildung erstellt. Die Software inkludiert umfassendes Training, Serviceleistungen und Unterstützung. Das System sichert eine effektive Benutzer- und Kursverwaltung und sichert hohe Flexibilität in Bezug auf Inhalt und Kursmanagement. Im Paket sind Instrumente für die Selbstevaluation und für die objektive Beurteilung inkludiert.

 

SPD (DK; Grundtvig - 10/2006-09/2008)

Das Projekt Strengthening participative democracy (SPD) widmet sich der Irritierung und Bedrohung, die viele Menschen hinsichtlich der zunehmenden Globalisierung und Modernisierung der Gesellschaft und ihres Lebens empfinden. Als als eine mögliche Antwort und Gegenmaßnahme wurde versucht, erfolgreiche Beispiele und Projekte aktiver Bürgerbeteiligung vorzustellen bzw. neue Projekte zu initiieren. Die Partnerschaft bestand aus Organisationen aus DK, AT,  DE, EE, ES und NO.
Kontakt: michael.schwaiger(at)auxilium.co.at

 

 

What Makes Telelearning Female (AT; Grundtvig - 08/2006-07/2008)

In diesem Projekt trafen sich Organsationen aus meist ländlichen Gegenden Europas, um sich zu dem Thema auszutauschen, welche frauenspezifischen Faktoren und Rahmenbedingungen Tele-Lernen und Tele-Arbeit charakterisieren und beeinflussen. Entsprechend der definierten Faktoren wurden Beispiele guter Praxis aus den einzelnen Ländern vorgestellt und in bilateralen Partnerbesuchen vermittelt.
Kontakt: georg.muellner(at)auxilium.co.at

 

 

ECEU (ES; Leonardo da Vinci - 10/2005-09/2007)

Das Projekt Enterprising Competence – European Union (ECEU) entwickelte einen Kompetenzkatalog für unternehmerisches Handeln für Frauen. In mehreren Modulen wurden zentrale Kompetenzbereiche wie Organisationsführung und -entwicklung, internationale Kommunikation und Vernetzung, Marketing etc. pedagogisch aufbereitet und in mehreren Pilotschulungen getestet. Die Partnerschaft bestand aus 15 Einrichtungen aus ES, AT, CZ, DE, DK, FR, GR, IT, PT und UK.
Kontakt: michael.schwaiger(at)auxilium.co.at

 

 

 

Innoprevent (DE; Leonardo da Vini - 10/05-09/08)

Das Projekt Innoprevent untersuchte Schlüsselkomptenzen für die Berufsfelder der medinisch-technischen Assistenzberufe. Nach der Dokumentation und Definition von 7 Kompetenzfeldern wurden von den Projektpartnern aus AT, DE, BG, EE, ES, FI, IT und UK berufsbegeleitende Ausbildungsmodule entwickelt und in allen Partnerländern getestet.
Kontakt: michael.schwaiger(at)auxilium.co.at

 

 

Straßenkinderprojekt "Mama Copil" in Rumänien

Die Caritas Graz hat vor einigen Jahren begonnen, in der Nähe von Temeschwar (RO) das Kinderheim "Mama Copil" für Straßen- und Waisenkinderaufzubauen. Dort leben Kinder und Jugendliche in Wohngemeinschaften zusammen, besuchen die Schule des Ort oder können ein Arbeitstraining bzw. eine Ausbildung in mehreren Berufsbereichen machen. Auxilium unterstützt dieses Projekt seit 2005 durch die Finanzierung von speziellen pädagogischen und psychologischen Unterstützungs- und Beratungsleistungen. Sollten Sie dieses Projekt ebenfalls unterstützen wollen, wenden Sie sich bitte an uns oder direkt an die Caritas Graz.
Kontakt: michael.schwaiger(at)auxilium.co.at